Raum, Ausstattung und Sicherheit
Wähle einen gut erreichbaren, barrierearmen Raum mit Lüftungsmöglichkeiten und Platz für Werkbänke. Stelle Grundwerkzeuge bereit: Schraubendreher, Zwingen, Holzleime, Schleifpapiere, Winkel, Bohrer, Schutzbrillen, Handschuhe. Ordne alles logisch, definiere Sicherheitszonen und sorge für saubere Beleuchtung. Hinweisschilder, Erste-Hilfe-Set und verantwortliche Ansprechpersonen geben Orientierung. Mit einem Check-in-Formular dokumentierst du Arbeiten, klärst Eigenverantwortung und erhältst wertvolle Daten für Verbesserungen.
Menschen gewinnen und Rollen klären
Erfolgreiche Treffen leben von Gastfreundschaft. Benenne Rollen: Empfang, Diagnose, Werkbank, Materialausgabe, Moderation. Frage Nachbarinnen, Handwerker, Studierende, Seniorengruppen, lokale Initiativen und Schulen an. Biete kurze Einführungen, sichere Begleitung und kleine Lernhäppchen an. Anerkennung wirkt: Dankeskarten, gemeinsamer Kuchen, Fotos vom geretteten Möbel. Wer sich gesehen fühlt, kommt wieder, nimmt neue Aufgaben an und trägt den Geist des Reparierens weiter.